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Es quält mich.
Läßt mich bedrückt gehen.
Blind sehe ich die vorbeihuschenden Bilder.
Ich schwelge in Trauer. In Trauer um mich selbst.
Verkrieche mich schutzsuchend hinter dünnen Blättern.
Verschlinge sie.
Weiche sie auf.
Ich laufe durch eine stille Welt.
Durch eine Welt, die ich nicht wahrnehmen kann.
Ich rieche auch keinen vertrauten Duft.
Es zwängt mich ein. Ich spüre den Druck.
Es preßt mich zusammen. Ich wage nicht zu lächeln.
Würde ich dann nicht zeigen, daß ich glücklich sei?
Würde das Schicksal an mir weitergehen?
Ich würde doch dann ohne etwas zurückbleiben.
Langsam blättern die Seiten.
Sie sind weich in meinen rauhen Händen.
Ich schlucke, seufze.
Es muß weitergehen.
„Alleine"
Rafael Bienia URL nicht mehr gültig
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